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Matratzen Vergleich – bewährte Modelle in der Übersicht

Matratzen Vergleich – Ratgeber und Auswahltipps zum Onlinekauf finden sich ebenso, wie Matratzen auf dem Prüfstand. Zur entspannten Nachtruhe geht es hier.

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Orthopädische Matratze thumbnail Gigapur Matratze thumbnail Badenia Bettcomfort thumbnail TOP - Matratze Breckle Kaltschaummatratze thumbnail Orthopädische Kaltschaummatratze thumbnail
Modell Orthopädische MatratzeGigapur MatratzeBadenia BettcomfortBreckle KaltschaummatratzeOrthopädische Kaltschaummatratze
Preis

239,95 € 289,95 €

199,00 €

161,93 € 369,00 €

299,00 € 327,07 €

98,90 € 104,90 €

Testergebnis - - - - -
Bewertung
Maximale Belastung-----
Eigengewicht-----
Maße140x200 cm180 x 200 cmIn Verschiedene Größen erhältlich140 x 200 cmIn verschiedenen Größen erhältlich
Vorteile

- In verschiedenen Härtegraden und Größen erhältlich
- Für Hausstaub-Allergiker geeignet
- Waschbarer Bezug

- Härtegrad 3
- Kaltschaummatratze
- 7 Zonen
- Mit Klimaband versehen

-Waschbarer Bezug
-500er Taschenfederkern
-In 7 Zonen eingeteilt

- Härtegrad 2
- 7 Zonen
- Lüftungskanäle integriert

- hohe Punktelastizität
- reguliert Feuchtigkeit und Temperatur
- waschbarer Bezug

Nachteile-----
Fazit

Die Orthopädische Matratze von MBD ist eine komfortable Unterlage, die mit gesunder Unterstützung und allergikerfreundlichen Eigenschaften besticht.

Vergleichsweise preisgünstig, komfortabel und ebenso für Allergiker wie für Menschen mit Rückenschmerzen geeignet ist die Gigapur Matratze eine klare Empfehlung wert.

Die Badenia Bettcomfort ist eine hochwertige und dennoch günstige Matratze.

Zahlreiche Vorteile, Vielseitigkeit und hoher Komfort sprechen für sich.

Die Orthopädische Kaltschaummatratze von Betten-ABC kann als preisgünstigstes Modell im Matratzen Vergleich durchaus überzeugen.

Preis

239,95 € 289,95 €

199,00 €

161,93 € 369,00 €

299,00 € 327,07 €

98,90 € 104,90 €

DetailsAnsehenDetailsAnsehenDetailsAnsehenDetailsAnsehenDetailsAnsehen

Welche Vorteile bringt eine hochwertige Matratze?

Der Schlaf ist bestenfalls unterbrochen möglich, beim Drehen und jeder anderen noch so kleinen Bewegung quietscht und drückt es und am Morgen warten Erschöpfung und Rückenschmerzen – anstatt Energie und gute Laune. Wie wichtig eine hochwertige Matratze ist, fällt spätestens dann auf, wenn einige Nächte auf einer schlechten Unterlage verbracht wurden. Sei es, weil diese alt und durchgelegen ist, schlicht nicht passt oder minderwertig ist.

Eine hochwertige und individuell passende Matratze kann derlei Missstände allerdings wirksam verhindern. Sie kann für erholsamen und ruhigen Schlaf sorgen, ein angenehmes Klima im Schlafzimmer bereiten und beispielsweise übermäßiges Schwitzen oder nächtliche Unruhe lindern.
Menschen mit Allergien oder Problemen im Bereich des Rückens sehen sich noch mehr Herausforderungen gegenüber. Chemische Ausdünstungen und die Hinterlassenschaften von Hausstaubmilben können ersteren zu schaffen machen. Zu harte Unterlagen oder fehlende Unterstützung sind hingegen bei Rückenschmerzen von besonderem Nachteil und können bereits bestehende Probleme noch verschlimmern.

Auch hier sind qualitative Modelle in der Lage, Störungen zu reduzieren. Und damit die Schlafqualität deutlich zu steigern.

 

Frankenstolz

Frankenstolz Matratze – amazon.de*

Die verschiedenen Arten der Matratzen

Matratzen werden grundsätzlich nach Art des Aufbaus und dem hauptsächlich eingesetzten Material unterschieden. So finden sich:

  • Schaummatratzen
  • Latexmatratzen
  • Federkernmatratzen

Diese drei Typen sind die Gebräuchlichsten, wobei Kaltschaum und neuartige Federkerne eindeutige Vorteile bieten.

 

Schaummatratzen – Vor- und Nachteile

Schaummatratzen, besser unter der Bezeichnung Komfort- oder Kaltschaummatratzen bekannt, galten lange Zeit als billige Ware von minderer Qualität. Dieses Vorurteil trifft allerdings schon längst nicht mehr zu. Durch neue Verfahren sind die Schaummatratzen sehr punktelastisch. Werden sie an einer Stelle belastet, sinkt also nicht die komplette Unterlage ein, sondern lediglich ein kleiner Bereich. Hierdurch ist eine sehr gute Anpassung an die Körperform möglich – ganz egal, in welcher Lage geschlafen wird. Zudem ist dieser Matratzentyp leicht, kann gefaltet werden und ist damit auch gut transportfähig.

Auf den Seiten der Nachteile steht aber, dass die Matratze häufig gedreht werden sollte. Spätestens aller vier bis sechs Wochen steht ein Wenden an, ansonsten ist die Lebensdauer deutlich verkürzt. Und auch das Lattenrost muss abgestimmt werden. Kleine Abstände zwischen den Latten und einstellbare Fuß- und Kopfteile sind von Vorteil. Dazu kann durch die chemische Herstellung lange Zeit ein unangenehmer Geruch von der Unterlage ausgehen, der erst durch Lüften beseitigt werden kann.

Was besagen Raumgewicht und Stauchhärte bei Kaltschaummatratzen?

Wer sich für eine Kaltschaummatratze entscheidet und hohen Schlafkomfort wünscht, muss bei der Auswahl des jeweiligen Modells noch auf zwei Faktoren achten. Darunter das Raumgewicht. Je höher dieses ist, desto besser ist die Qualität. Als grobe Orientierung gilt RG 40. Im Grunde bezeichnet das Raumgewicht nichts anderes, als die Menge des Rohmaterials, das bei der Herstellung verwendet wurde. Jedoch hat diese Angabe nichts mit der Härte zu tun. Bei der sogenannten Stauchhärte handelt es sich um den spezifischen Härtegrad. Je kleiner diese ist, desto weicher ist die Unterlage.

TOP - Matratze Badenia Bettcomfort

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Latexmatratzen – Vor- und Nachteile

Latexmatratzen teilen sich einige Eigenschaften mit Kaltschaummatratzen. So sind sie punktelastisch und bieten hohen Komfort. Sie können allerdings auch sehr lange einen teilweise unangenehmen und starken Eigengeruch verströmen.
Weil das gummiartige Material der Latexmatratzen kaum anfällig für Milben ist, sind sie ideal für Allergiker. Allerdings sind sie durch dieses Material auch sehr schwer und können nur mit großem Kraftaufwand transportiert und gewendet werden.
Das Besondere: Wer schnell friert, wird sich auf einer Latexmatratze besonders wohl fühlen. Wer hingegen schnell schwitzt, kann gerade nach einem Wechsel von einer Federkernmatratze auf Latex anfangs Probleme haben.

Federkernmatratzen – Vor- und Nachteile

Federkernmatratzen sind gewissermaßen die Klassiker unter den Unterlagen. In ihrem Kern befinden sich Feder und Spiralen, die für eine insgesamt flexible Basis sorgen.
Zudem sind sie gut durchlüftet, nehmen Feuchtigkeit problemlos auf und geben diese allmählich wieder ab. Dadurch neigen sie weder zu Schimmelbildung, noch fördern sie nächtliches Schwitzen. Auch im Punkt der Langlebigkeit haben sie die Nase deutlich vorn.
Ohne entsprechenden Bezug können sie jedoch von Hausstaubmilben befallen werden und als Auflage auf verstellbare Lattenroste sind sie gänzlich ungeeignet.

Tipp: Federkernmatratzen haben in vielen Fällen keine sonderlich hohe Punktelastizität. Als Ausnahme sind hier Tonnentaschenfederkernmatratzen anzusehen. Durch ihren besonderen Aufbau geben sie gezielt nach und sind auch für Allergiker absolut empfehlenswert.

Auswahltipps für den Matratzenkauf

Bei der Auswahl der richtigen Matratze gilt es auf einige Punkte zu achten. Einige Faktoren bestimmen grundlegend über die Qualität, andere sind hingegen individuell.

Die wichtigsten Auswahlfaktoren sind:

  • Größe
  • Art
  • Härtegrad
  • Material
  • Elastizität
  • Belüftung
  • Einzel- oder Doppelmatratze

Die Größe der Matratze

Die Matratze muss in der Größe zum Bettgestell passen – klar. Aber natürlich auch zu denen, die auf ihr schlafen werden.
Als Faustregel gilt hier, dass mindestens 15 cm zur Körperlänge hinzugerechnet werden sollten. Etwas mehr ist besser.

 

Badenia Bettcomfort

Badenia Bettcomfort – amazon.de*

Die Art der Matratze

Kaltschaum, Latex oder Federkern – einen deutlichen und absoluten Sieger gibt es hier nicht. Bedacht werden sollte, dass sich Federkerne nicht für verstellbare Lattenroste eignen, auf derartigen Betten also nicht die beste Wahl sind. Latex ist hingegen schwer und gerade für Menschen, die häufiger umziehen nicht ideal. Kaltschaummatratzen können hier der richtige Mittelweg sein.

Der Härtegrad

Stauchhärte und Härtegrad geben an, wie weich oder eben hart sich eine Matratze anfühlt. Grundsätzlich gibt es vier Härtegrade. Dabei steht Härtegrad 1 für weiche, 2 für mittlere, 3 für harte und 4 für sehr harte Unterlagen. Dieser Faktor ist zum einen eine Frage der individuellen Vorliebe. Wer lieber weich schläft, sollte weder zu den Graden 3 noch 4 greifen.
Zum anderen spielt aber auch das Körpergewicht eine Rolle. Zierliche Menschen sollten lieber weichere Unterlagen wählen, Kräftige einen höheren Grad bevorzugen.
Als Orientierung bieten viele Hersteller eine zusätzliche Angabe in Kilogramm.

Die folgenden Rechnungen können aber ebenfalls helfen:

  • Körpergröße minus 100 cm = Körpergewicht minus 15 % = Empfehlung für Härtegrad 1
  • Körpergröße minus 100 cm = Körpergewicht plus / minus 15 % = Empfehlung für Härtegrad 2
  • Körpergröße minus 100 cm = Körpergewicht plus 15 % = Empfehlung für Härtegrad 3
  • Bei höherem Gewicht oder der Vorliebe für sehr harte Matratzen ist Härtegrad 4 empfehlenswert.

Das Material und Herstellungsverfahren

In Bezug auf das Material sind in erster Linie die Auswirkungen auf die Gesundheit zu beachten. Das gilt auch für die Verfahren zur Herstellung.
Unbedenklich sind Matratzen mit Gütesiegel nach Öko-Tex Standard 100, dem LGA Qualitätszertifikat und LGA schadstoffgeprüfte Unterlagen. Auch das Siegel vom eco-Umweltinstitut gibt Aufschluss darüber, ob die Matratzen sicher sind – oder etwa Schadstoffe von ihnen in die Raumluft oder gar auf die Haut übergehen.
Das Material gibt wiederum zusätzlich Aufschluss über den Komfort und die Eignung für Allergiker. Kaltschaum und Latex sind gegenüber Milben besonders unanfällig, Federkern ist am langlebigsten und am besten belüftet.

Die Belüftung

Selbst im angenehmsten Raumklima produziert der menschliche Körper jede Nacht Schweiß. Auf einer Unterlage, die weder Feuchtigkeit aufnehmen kann noch von unten belüftet wird, kann das sehr schnell unangenehm werden. Durchweichte Laken und Decken sind die Folge. Dazu kann sich Schimmel bilden, der verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann.
Matratzen müssen daher atmungsaktiv sein, Feuchtigkeit aufnehmen aber auch wieder abgeben können. Integrierte Belüftungskanäle und atmungsaktive Materialien sind daher zwei der wichtigsten Faktoren für die Auswahl.

Betten-ABC

Betten-ABC – amazon.de*

Die Elastizität – Zonen und Punkte

Selbst Matratzen mit dem Härtegrad 4 müssen elastisch sein. Anderenfalls wären Rückenschmerzen vorprogrammiert.
Das gleiche gilt, wenn sich die Matratze nicht ausreichend individuell an den Körper anpasst.

Besonders komfortabel sind Unterlagen, die punktelastisch sind. Hier gibt nicht die gesamte Fläche nach, sondern lediglich der belastete Bereich. Bildlich gesprochen sind nicht punktelastische Matratzen wie ein Trampolin, auf den ein schwerer Gegenstand gelegt wird. Das Gewicht rutscht automatisch an die tiefste oder nachgiebigste Stelle. Bei punktelastischen Matratzen sinkt der Gegenstand hingegen nur an einer Stelle leicht ein.

Durch die Aufteilung in Zonen, bei Matratzen sind das gewöhnlich fünf oder sieben, wird das Gewicht zusätzlich so verteilt, das ein angenehmeres und gesünderes Liegen möglich ist.

Einzel- oder Doppelmatratze?

Wenn die alte Matratze ihr Ende erreicht hat und der Kauf einer neuen Unterlage für das Doppelbett ansteht – stehen viele Paare vor einer entscheidenden Frage: Sollen es zwei einzelne Matratzen werden oder eine Doppelte? 
Wer sich durch die Bewegungen des anderen im Schlaf nicht gestört fühlt, kann beruhigt zur Doppelten greifen. Wer bei jeder Drehung von nebenan wachgerüttelt wird, hat hingegen mehrere Möglichkeiten.

So kann zu einer Matratze mit hoher Punktelastizität gegriffen werden. Empfehlenswert sind Latex und Kaltschaum. Oder aber es werden zwei Federkernmatratzen gewählt, die mit einer sogenannten Doppeltbrücke verbunden werden. Diese Verbindung wird auch als Liebesbrücke oder Ritzenfüller bezeichnet – erfüllt aber immer die gleiche Funktion: Sie füllt die Lücke zwischen den beiden einzelnen Matratzen. So ist optisch und oberflächlich eine ebene Fläche gegeben – Bewegungen werden aber dennoch nicht übertragen.

Orthopädische Kaltschaummatratze

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Worauf muss ich als Allergiker bei einer Matratze achten?

Schadstoffe, Hausstaubmilben, Pollen, die mit der Luft eindringen und sich in Textilien festsetzen – als Allergiker kann das Bett zur Quelle von Leiden werden. Allem voran auf Schadstoffe, die von den Materialien ausgehen könnten. Die oben bereits erwähnten Gütesiegel und Prüf-Zertifikate geben Aufschluss darüber.

Weiterhin sollte das Material wenig anfällig gegenüber Hausstaubmilben sein. Latex und Kaltschaum haben hier einen klaren Vorteil. Als letzter Faktor ist der Matratzenbezug aussagekräftig. Kann dieser bei mindestens 60 °C gewaschen werden, ist die regelmäßige und gründliche Entfernung von Pollen und anderen Allergenen sehr einfach.

Malie

Die richtige Matratze kann Rückenschmerzen verhindern oder zumindest deren Wahrscheinlichkeit reduzieren. Wer aber bereits unter derartigen Problemen leidet, sollte erst recht zu einer hochwertigen Unterlage greifen. – amazon.de*

Denn die falsche Matratze kann Schmerzen und Fehlstände noch deutlich verschlimmern.

Dazu sollte ein weicheres Modell gewählt werden, dass gezielt einsinkt aber auch stützt. Ideal sind Matratzen, die punktelastisch und in Zonen aufgeteilt sind. Dadurch können sie eine ergonomische Form einnehmen und sich immer wieder anpassen. Tonnentaschenfederkern und Kaltschaum mit den genannten Eigenschaften sind optimal.
Um sicherzugehen, dass auch wirklich eine ausreichende Stütze erfolgt, sollte außerdem der sogenannte Lordose Test erfolgen.

Der Lordose Test

Bei dem Lordose Test wird – ohne Kissen – eine möglichst bequeme und flache Rückenlage auf der Matratze eingenommen. Die Beine müssen ausgestreckt sein.

Nun wird im Bereich der Lendenwirbelsäule versucht, zwischen Rücken und Matratze eine Hand durchzuführen. Gelingt dies problemlos, weil eine große Lücke zwischen Körper und Bett klafft, ist die Matratze eindeutig zu hart und nicht elastisch genug. Der gleiche Test sollte entlang der Halswirbelsäule durchgeführt werden.

Tipp: Bei eingeschränkter Beweglichkeit den Lordose Test von einem Partner durchführen lassen oder versuchen, ein gefaltetes Handtuch unter den betroffenen Stellen durchzuziehen.

Wie lang ist die Lebensdauer einer Matratze?

Die Lebensdauer einer Matratze liegt in der Regel zwischen 10 und 15 Jahren. Dieser Wert ist abhängig von der Nutzung, der Auflage und natürlich der Qualität des Produktes.
Um die Lebensdauer zu verlängern, sollte die Matratze möglichst häufig gedreht und gewendet werden. Auf diese Weise wird sie gleichmäßiger belastet, Liegekuhlen bilden sich weniger schnell. Ideal ist es, die Lage bei jedem Wechsel der Bettwäsche zu verändern. Wer sich nicht so viel Aufwand machen möchte, sollte zumindest aller vier bis acht Wochen wenden oder drehen. Im Grunde gilt das für alle Matratzenarten, wobei Federkerne es eher verzeihen, wenn sie länger in der gleichen Position liegen.

Woran merke ich, dass ich eine neue Matratze benötige?

Sobald sich Dellen oder Liegekuhlen bilden, oder gar Federn zu spüren sind, wird es Zeit für einen Matratzenkauf. Das ist ganz unabhängig davon, wie alt das Modell ist.
Aber auch, wenn nach dem Schlafen Schmerzen auftreten, kann sollte ein Wechsel in Betracht gezogen werden.

Kann ich bei Nichtgefallen eine Matratze umtauschen?

Bei der Frage des möglichen Umtauschs gibt es erhebliche Unterschiede. Im stationären Handel wird meist keine Rücknahme angeboten. Händler die das dennoch ermöglichen, tun dies aus Kulanz. Ein vorheriges Nachfragen sollte selbst bei längerem Probeliegen im Geschäft nicht vergessen werden. Denn in vielen Fällen stellt sich erst nach der dritten oder vierten Nacht heraus, ob lediglich eine Gewöhnung notwendig war – oder die Matratze einfach nicht passt. Matratzen online zu kaufen bietet in dieser Hinsicht oft einen klaren Vorteil.

Weil keine vorherige Probe möglich ist, bieten zahlreiche Händler von vornherein die Rückgabe an. Lediglich Dauer und weitere Konditionen unterscheiden sich. Auch hier sollte schon im Vorfeld darauf geachtet werden, wann und unter welchen Umständen die Rücknahme erfolgt. Und ob die Kosten von Käufer oder Verkäufer getragen werden.

Matratzen online kaufen – worauf achten?

Matrazen - Vergleich

Eine Matratze online zu kaufen, ohne diese vorher getestet zu haben? Das erscheint erst einmal ausgesprochen abwegig. Zumindest ein kurzes Probeliegen sollte doch schon stattgefunden haben, bevor die Unterlage in das heimische Bett wandert, oder? – amazon.de*

Der Schein trügt. 
Wer eine Matratze im Fachhandel auswählt, liegt auf dieser meist nur wenige Minuten – wenn überhaupt so lange. Vielleicht wird noch einmal kurz mit der Hand darauf gedrückt oder testweise darauf gesessen – hier erschöpft sich die mögliche Probe vor Ort jedoch schon. Im eigenen Bett sind die Verhältnisse dann aber ganz andere. Die Straßenkleidung fehlt als Zwischenschicht, die eigenen Kopfkissen und Lattenroste können zudem einen überraschenden Unterschied bedeuten. Und dann wird aus dem Modell, das im Geschäft noch so komfortabel erschien, abrupt die Quelle für Rückenschmerzen. Ein Umtausch ist im stationären Geschäft meist nicht möglich.

 

 

Anders verhält es sich, wenn die Matratzen online gekauft wurden. Die meisten Händler bieten im Online-Bereich 14 bis 30 Tage Rückgabe an. So kann also auch nach einem mehrtägigen Probeschlafen entschieden werden, ob die Unterlage sich bewährt. Zu diesem Zweck ist aber natürlich darauf zu achten, ob die Möglichkeit der Rückgabe besteht und welche Konditionen hierfür geboten werden.

Müssen die Kosten für Versand oder Spedition selbst vom Käufer getragen werden? Oder übernimmt diese der Händler? Ist die originale Verpackung erforderlich? Wie lange gilt das Rückgaberecht?
Wer keine gebrauchte Ware im eigenen Bett haben will, sollte zudem beim Händler in Erfahrung bringen, wie mit zurückgegebenen Matratzen verfahren wird. Einige Anbieter spenden diese im Anschluss, andere führen zumindest eine gründliche Reinigung durch.

Breckle Kaltschaummatratze

299,00 € 327,07 €

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DetailsAnsehen

Wozu ein Matratzen Vergleich?

Das Matratze nicht gleich Matratze ist, ist wohl klar. Bereits Material und Härtegrad unterscheiden sich deutlich. Der Matratzen Vergleich zeigt zudem noch auf, ob die Angaben auch in der Praxis halten, was sie versprechen. Dadurch erübrigt sich anhaltendes Probeliegen auf zahlreichen Modellen. Und auch der Frust der damit einhergehen kann.

Welche Matratze eignet sich für wen und wo liegen die Nachteile der einzelnen Unterlagen? Der Matratzen Vergleich verrät es.

Die Matratzen im Vergleich

Im Matratzen Vergleich befinden sich fünf Modelle, die auf Vorzüge und Nachteile hin verglichen werden.

Darunter Badenia Bettcomfort. Diese Tonnentaschenfederkern Matratze verfügt über eine hohe Punktelastizität und ist damit ideal für Menschen mit Rückenschmerzen. Sieben verschiedene Liegezonen erhöhen den Komfort zusätzlich. Und auch die Allergiker werden nicht vergessen. So hat die Badenia Bettcomfort noch einen waschbaren Bezug zu bieten und verhindert durch die eingesetzten Materialien die Ausbreitung von Hausstaubmilben.

Die Orthopädische Matratze von MBD Matratzen ist das zweite Modell im Vergleich. In verschiedenen Härtegraden und Höhen wählbar ist auch sie für Allergiker und Menschen mit Problemen im Bereich des Rückens geeignet. Die Dritte auf dem Prüfstand ist die Orthopädische Kaltschaummatratzevon Betten-ABC. Die Kaltschaummatratze hat sieben Zonen für hohen Liegekomfort, ist mit einem waschbaren Bezug für Allergiker ausgestattet und zudem ausgesprochen günstig.

Die vierte Matratze im Vergleich ist die Breckle Kaltschaummatratze. Durch ihre ausgesprochen geringe Höhe ist sie optimal für niedrige Bettrahmen. Hinzu kommen sieben Liegezonen, ein waschbarer Bezug und eingelassene Belüftungskanäle.
Zum Ende kommt der Matratzen Vergleich mit der Gigapur Matratze. Diese zeichnet sich durch Punktelastizität und ein komfortables Schlafklima aus und eignet sich für Allergiker. Allerdings ist sie mit dem Härtegrad drei eher für schwere Personen ausgelegt und natürlich für alle gedacht, die gern auf einer festeren Unterlage schlafen. So sehr die einzelnen Modelle im Matratzen Vergleich auch überzeugen – keine ist gleichermaßen für alle optimal. Um einige vorherige Auswahl und die Kenntnis der eigenen Schlafvorlieben kommt hier also keiner herum.

Gigapur Matratze

199,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der Vergleich auf dieser Seite spiegelt nur unsere eigenen Erfahrungen wieder, ausführliche Test – Berichte und die Testsieger finden Sie auf Stiftung Warentest, Ökotest und Chip online.